Vätternrundan 2017 – Ich bin dabei

Moin, moin ihr Lieben Radler. Ich bin gerade sehr, sehr glücklich! Ein Gedanke der sich zu beginn der Saison 2016 in meinem kranken Kopf formte ist nun in greifbare nähe gerückt.
Aber eins nach dem anderen…
Meine Startzeit bei der Vätternrundan 2017

Zu beginn der Saison 2016 habe ich von dieser verrückten Sache gelesen. 300 km Radrennen in Schweden, Nachts durchfahren, kaum vorhersehbare Bedingungen und das ganze zur Sommersonnenwende in Schweden (meine Startzeit: 1:54 Uhr). Ich las ein paar Artikel über die Veranstaltung und alle hatten den selben Tenor:

Die Vätternrundan ist eine echte Grenzerfahrung und verlangt viel Physische und Psychische Stärke vom Fahrer, wenn man die Tour aber beendet hat ist man überglücklich!

Aus meiner Erfahrung von Kanu-Marathons, welche ich bis ins junge Erwachsenenalter gefahren bin (Leistungssport), kenne ich dieses Gefühl. Das Gehirn hat schon leicht gelitten und plötzlich, wenn man durchs Ziel fährt, ist ALLES vergessen. Die Erinnerung an dieses Gefühl weckte auch sofort die Sucht in mir diese Erfahrung noch einmal zu machen.
Wer mir auf Srava folgt weiß dass ich keine tausende Kilometer im Jahr fahre, das kann sich ja aber ändern. Das Training für 2017 startet mit sofortiger Wirkung! Vätternrundan, ich komme!
Hamburch rulez, Digga!
😉
Gruß, Ray.
Infos zur Vätternrundan bekommt Ihr hier: http://vatternrundan.se/en/

4 Kommentage zu “Vätternrundan 2017 – Ich bin dabei

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