Leichtes Training mit dem Rennrad

Gestern startete ich mit meinem Trainingspartner mal eine sehr lockere Runde durch die Vier- und Marschlande im Osten Hamburgs. Mir steckte noch das Rennen in Schwerin und der damit inbegriffene Unfall in den Muskeln und Knochen und so war es nach drei Tagen Pause an der Zeit sich wieder auf’s Rad zu setzen und sich die Muskeln etwas zu lockern.
Ich starte meine Runden Richtung Vier und Marschlande immer direkt aus dem Büro heraus. Schnell umziehen und los. Da es mittlerweile etwas kälter geworden ist, gehören auch das Kompressions-Shirt zum unter und die Armlinge zu rüberziehen dazu. Die Armlinge hatte ich mit erst ende August, kurz vor den Cyclassics, zugelegt und ich möchte sie seitdem nicht mehr missen.
Wir starteten unsere Runde wie immer am Spiegelgebäude, von hier aus kann man direkt an den Deichtorhallen auf den Hamburg Radweg der bis nach Rothenburgsort für und im Anschluss auf den breiten Radweg Kaltehofe fahren. Ein echter Traum. Im Anschluss ist man dann schon Vier und Marschlande angekommen und kann die schönen Deichstraßen befahren. An diesem Trainingstag blies uns der Wind kräftig ins Gesicht, der Wetterbericht sagte auch Sturmböen und Regen für den frühen Abend voraus, aber geplant ist geplant!
Diese Strecke in jeder Hamburger Rennradfahrer bestimmt schon 100 mal gefahren, so auch wir und wir zogen unsere entspannte Runde durch. Am Ende waren es 43,5 km und nach Beendigung der Trainingsstrecke hatten wir einen Schnitt von ca 29 km/h, bis Nachhause senkte ich den Schnitt dann auf 25 km/h.

Diese Fahrt tat wirklich gut und die Muskeln fühlen sich wieder deutlich besser an als vorher, nur mein Rad müsste mal gewartet werden. Wenn ich am langen Wochenende die Zeit finde werde ich mich mal um die Bremsen kümmern, die müssen dringen nachgezogen werden.
Nun wird es langsam wieder kälter und ich werde mehrere Trainingseinheiten in Fitnesstudio verlegen (müssen), aber vielleicht bleibt es ja noch lange so mild, wie es auch im letzten Jahr war.
Roll On, Ray.

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